Save the ChildrenNewsletter
Juli 2010
Sechs Monate nach dem Jahrhundertbeben: Kinder in Haiti brauchen weiter Hilfe

Sehr geehrte Damen und Herren,

Fußball auf den Titelseiten der Zeitungen, Fußball im Radio, Fußball abends im Fernsehen. Seit Wochen scheint sich die Welt nur noch um die Weltmeisterschaft zu drehen. Dabei kämpfen weit weg von Südafrika  - unbemerkt von der Öffentlichkeit - viele Kinder ums Überleben. Zum Beispiel in Haiti: Sechs Monate nach dem Jahrhundertbeben sind noch immer 100.000 Kinder ohne Familie, ohne Schutz und ohne Perspektive. Beispiel Niger: In dem westafrikanischen Land drohen mehr als eine Million Kinder zu verhungern. Beispiel Kirgistan: Nach den blutigen Unruhen vor vier Wochen fehlt es den vertriebenen Familien am Nötigsten.

Save the Children ist in Haiti, Niger und Kirgistan vor Ort. Seit mehr als 90 Jahren helfen wir Kindern in  Not- und Katastrophensituationen überall auf der Welt - langfristig und nachhaltig. Wir sind da, lange nachdem die Medien abgezogen sind. Dank Ihrer Spenden konnten wir mit mehr als 1 Million Euro Kindern in Haiti helfen. Ein herzliches Dankeschön dafür. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit auch weiterhin.
 

Deutsche Geschäftsführerin Save the Children


Witslayenne aus Haiti, 8 Monate alt
Haiti: Wiederaufbau nach dem Beben
Die kleine Witslayenne war gerade zwei Monate alt, als das Jahrhundertbeben ihre Heimat Haiti erschütterte. Ihre Mutter starb unter den Trümmern. In den Wochen danach verlor das kleine Mädchen dramatisch an Gewicht. In einer Klinik von Save the Children wurde sie medizinisch behandelt und bekam Spezialnahrung. Heute ist sie ein gesundes Baby.
 

Mehr
Hungerkatastrophe in Niger
Niger: Kinder kämpfen ums Überleben
"Ich bin Arzt. Ich habe einen Eid geschworen, denjenigen zu helfen, die es am nötigsten brauchen. Aber ohne Hilfe von außen werden wir es nicht schaffen, diese Hungerkatastrophe zu bewältigen." (Dr. Morou Arouna von Save the Children arbeitet in einer Klinik für unterernährte Kinder in Aguié, Niger.)
Mehr
Kirgistan: Flucht und Vertreibung
Kirgistan: "Wir brauchen Frieden!"
Die kriegerischen Auseinandersetzungen in Kirgistan, die Bilder von Kindern in überfüllten Auffanglagern sind aus den Schlagzeilen verschwunden. Dabei ist das Flüchtlingsdrama im Süden des Landes noch längst nicht zu Ende. Tausende Kinder haben kein Zuhause mehr. Save the Children ist vor Ort und hilft.
Mehr

Spendenkonto 929
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ : 100 205 00
  • 37 Euro kosten 6 Moskitonetze.
  • 60 Euro kosten 150 Impfungen gegen Masern.
  • 72 Euro kostet Spezialnahrung für 8 Wochen für ein Kind.
  
 

Wärme schenken zur WM

Wärme schenken zur WM
Trotz Niederlage: Deutschland wird Weltmeister - zumindest im Stricken. Bislang sind 4756 Babydecken gesammelt worden.
 

Mehr
Spendenkonto
Bank für Sozialwirtschaft Berlin
BLZ: 100 205 00, Konto: 929
IBAN: DE92 1002 0500 0003 2929 12
BIC: BFSWDE33BER

Impressum

Save the Children Deutschland e.V.
Charlottenstraße 16, 10117 Berlin,
Telefon: 030-27 59 59 79 79 · Fax: 030-27 59 59 79 9
E-Mail: spenden@savethechildren.de
Website: www.savethechildren.de

Vereinsregister-Nr. 23831B, Amtsgericht Charlottenburg
Mitglied von Save the Children International

Abmelden:
Wenn Sie unseren Newsletter in Zukunft nicht mehr erhalten möchten, dann klicken Sie bitte hier.

© 2010 Für den Inhalt des Newsletters zeichnet Save the Children Deutschland e.V. verantwortlich. Veröffentlichen, Vervielfältigungen und Zitieren nur unter Angabe der Quelle erlaubt.