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Humanitäre Hilfe
in Mogadischu

Projekt: Integrierte humanitäre Hilfe für vulnerable Gruppen im Shabelle-Binnenvertriebenenlager in Mogadischu, Somalia

Geldgeber: Auswärtiges Amt
Laufzeit Teil 1: 1. März 2016 bis 30. September 2017
Laufzeit Teil 2: 1. November 2017 bis 31. März 2019

 

Projekthintergrund

Seit über zwei Jahrzehnten herrscht in Somalia eine der am längsten anhaltenden humanitären Krisen der Welt, bedingt durch bewaffnete Konflikte, Unsicherheit, Massenvertreibung, wiederkehrende Dürre, Überschwemmungen und extremer Armut sowie einem äußerst niedrigen Niveau an staatlicher sozialer Grundversorgung. Dies hat schwerwiegende Folgen für die Situation der Zivilbevölkerung in Somalia, insbesondere für die 1,1 Millionen Binnenvertriebenen (IDPs), von denen die Mehrheit in überfüllten Siedlungen leben und nur eingeschränkten Zugang zu Infrastruktur und Dienstleistungen haben.


Projektumsetzung

Die Antwort von Save the Children auf diese anhaltenden humanitären Bedürfnisse erfolgt durch die integrierte Bereitstellung von lebensrettenden Maßnahmen in den Bereichen Gesundheit, Ernährung, WASH und einkommensschaffende Maßnahmen im Shabelle-IDP-Camp im Bezirk Dharkenley bei Mogadischu, wo diese Projektaktivitäten stattfinden. Dadurch soll die Vulnerabilität der ca. 42.000 dort lebenden Bewohnern und besonders von Frauen, die 52% dieser Bevölkerung stellen sowie Kindern von denen 20% unter fünf Jahren sind, reduzieren.


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