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Publisher Save the Children31.01.2019

Jemen: So hilft Save the Children vor Ort

Die Lage im Jemen gilt als schlimmste humanitäre Katastrophe weltweit. Fast 14 Millionen Menschen wissen nicht, woher ihre nächste Mahlzeit kommen soll. Tamer Kirolos, Länderdirektor von Save the Children im Jemen berichtet über unseren Einsatz, der nur durch Ihre Spenden möglich ist.

Jedes 10. Kind musste fliehen

Der Krieg im Jemen hält bereits knapp vier Jahre an und hat dazu geführt, dass mindestens jedes 10. Kind von zu Hause fliehen musste. Auf der Flucht sind die Kinder besonders gefährdet, Opfer von Gewalt, Hunger und Krankheiten zu werden. Selbst wenn es die Eltern schaffen, sich und ihre Kinder an vermeintlich sichere Orte zu bringen, fehlt es überall an Nahrungsmitteln und sanitärer Grundversorgung. In einem Land, in dem das Gesundheitssystem beinahe zusammengebrochen ist und etwa 14 Millionen Menschen an Hunger leiden, ist vor allem für kleine Kinder das Risiko groß, an Unterernährung oder anderen Krankheiten zu sterben. Save the Children schätzt, dass seit 2015 bereits 85.000 Kinder an extremem Hunger gestorben sind.

Wir haben Geschichten gehört, dass Kinder in den kalten Wintermonaten erfroren sind, weil ihnen keine angemessene Unterkunft zur Verfügung stand und Familien sich nicht den Brennstoff leisten konnten, der zum Anzünden eines Feuers benötigt wird. Diese Kinder wurden ihrer Grundrechte auf Leben, Gesundheit und Bildung beraubt. Die Menschen brauchen jetzt unsere Unterstützung.

Tamer Kirolos, Länderdirektor von Save the Children im Jemen

Bitte unterstützen Sie die Menschen im Jemen weiterhin mit Ihrer Spende, danke!

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