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Hunger und MangelernährungPublisher Save the Children20.01.2021Hunger und Mangelernährung

Warum wir jetzt unsere Kräfte bündeln müssen, um Kinder weltweit gesund zu ernähren

Zu Beginn eines neuen Jahres beschäftigen sich viele Menschen damit, was sie in ihrem Alltag zum Besseren verändern können. Ganz oben auf der Liste dürfte dabei oft das Thema Ernährung stehen. Von solchen Vorsätzen können Menschen weltweit, die Hunger leiden, jedoch nur träumen. Ein Kommentar von Susanna Krüger, Vorstandsvorsitzende von Save the Children Deutschland, über die Situation von Mangelernährung und Hunger weltweit.

Eine Frau hält frischen Mais aus einem Gemeinschaftsgarten im Distrikt Zomba, Malawi. Sie ist Mitglied einer kommunalen Müttergruppe, die von Save the Children unterstützt und geschult wurde, um die landwirtschaftlichen und ernährungsspezifischen Praktiken in Haushalten und Familien sowie in Vorschulen zu verbessern. © Jonathan Hyams / Save the Children

Im Januar starten wir mit guten Vorsätzen ins neue Jahr. Viele davon kreisen ums Essen: Wir wollen uns ausgewogener, gesünder ernähren. Während wir bei unseren Neujahrsvorsätzen aus dem Vollen schöpfen können – denn die Regale sind trotz Corona gut gefüllt – droht COVID-19 in anderen Regionen vieles zu zerstören, was wir in 20 Jahren beim Thema Ernährung erreicht haben. Am härtesten betroffen sind, wie so oft, Kinder.

In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben wir Wichtiges erreicht. Der Anteil der Kinder unter fünf Jahren, die weltweit von Mangel- und Fehlernährung betroffen sind, sank von 30 auf 20 Prozent. Das zeigt, wir können etwas tun. Aber wir müssen ebenso in Betracht ziehen, dass die Herausforderungen weiter immens sind – immer noch stirbt alle 12 Sekunden ein Kind durch mangelnde Ernährung. 2,5 Millionen Kinder pro Jahr. Und wir müssen begreifen, dass die Corona-Pandemie die Situation verschlimmert. Denn zu den bisherigen Ursachen wie soziale Ungleichheit, Kriege und Klimawandel kommen nun die indirekten Folgen der Corona-Krise. Durch Schulschließungen fällt das Schulessen weg, die Eltern verlieren ihr Einkommen, zugleich explodieren die Nahrungspreise.

Wie ein aktueller Bericht von Save the Children zeigt, könnten durch die indirekten Folgen von Corona bis Ende 2022 weitere 170.000 Kinder sterben und über neun Millionen Kindern drohen durch Nährstoffmangel Gesundheitsschäden. Wir müssen und können handeln.

Mangelernährung hat viele Folgen. Und viele Gesichter.

Fast jedes zweite Kind weltweit, das seinen fünften Geburtstag nicht erlebt, stirbt infolge von Mangelernährung. Aber auch diejenigen, die Mangel- und Fehlernährung überleben, leiden massiv. Oft ein Leben lang. Denn Nährstoffmangel kann zu schweren Erkrankungen und Entwicklungsstörungen führen: ob Verlust des Augenlichts durch fehlendes Vitamin A, verlangsamte geistige Entwicklung durch zu wenig Proteine oder gravierende Wachstumsstörungen.

Kinder aus benachteiligten Kontexten sind besonders gefährdet. Wenn dann noch die Folgen von Klimawandel und Kriegen hinzukommen und die Corona-Krise als weiterer Brandbeschleuniger wirkt, bestehen Kinderrechte nur noch auf dem Papier. Beispiel: Somalia. Dort haben bewaffnete Konflikte das Land zerrüttet. Der Klimawandel verursacht ein Bündel von Bedrohungen wie Dürren und Überschwemmungen, Heuschreckenschwärme und Ernteausfälle. Nun belastet die Corona-Krise das ohnehin schwache Gesundheits- und Sozialsystem Somalias zusätzlich. Ich war in Somalia. Ich habe das Leid der Kinder, habe die Gesichter des Hungers gesehen. Die Heranwachsenden sind mehr denn je auf Unterstützung und Schutz angewiesen. Als Kinderrechtsorganisation mobilisieren wir all unsere Kräfte, um zu helfen. Aber hier, wie in vielen anderen Regionen weltweit, ist ein konzertiertes und kraftvolles Handeln aller globalen Akteure nötig.

In Somalia zeigen sich die Auswirkungen langanhaltener Dürre auf dramatische Weise: Nutztiere wie Kamele und Ziegen sterben, vielen Menschen wird die Lebensgrundlage genommen, sodass sie auf Hilfe angewiesen sind. © Pedro Armestre / Save the Children

Wir müssen handeln. Und wir können handeln.

Den akuten Hunger zu bekämpfen ist wichtig, aber genügt nicht. Wir müssen auch dafür sorgen, dass sich die Menschen auf Dauer ausreichend und ausgewogen ernähren können. Jede kurzfristige Nothilfe muss mit einer langfristigen Perspektive verzahnt werden.

Dazu gibt es wichtige Erfahrungen, was wirklich hilft – und wichtige Forderungen an die Akteure weltweit. Ernährungssysteme können sehr wohl so umgebaut werden, dass sie die Herausforderungen des Klimawandels und auch akute Krisen wie eine Pandemie meistern können. Eine effiziente Nahrungsproduktion vor Ort stärkt die Versorgungssicherheit und verringert Emissionen und die Abhängigkeit von Lieferketten. Nationale Regierungen wie auch internationale Geber und NGOs müssen entsprechend in die jeweiligen Gesundheits- und Ernährungssysteme investieren und diese so stärken, dass gerade die gefährdetsten Gruppen profitieren. Diese Investitionen sollten ergänzt werden durch direkte Beihilfen zum Lebensunterhalt von Familien durch Bargeldzahlungen und Gutscheine – damit Kinder aus ärmeren Familien überhaupt die Mittel für gesundes Essen und einer Gesundheitsversorgung erhalten.

Die internationale Gemeinschaft hat das Jahr 2021 als Aktionsjahr "Nutrition for Growth" ausgerufen: Hunger und Mangelernährung sollen beherzt bekämpft werden. Wir dürfen die Fortschritte nicht verlieren, die wir in 20 Jahren erreicht haben. Unser wichtigster Neujahrsvorsatz sollte sein, keine Zeit mehr zu verlieren. Denn Kinder haben das Recht auf ein gesundes Leben.

Dieser Kommentar ist als Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau erschienen.

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