Gemeinsam für starke Mädchen!

Pippi
of today

Gemeinsam für starke Mädchen

Anlässlich ihres 75. Geburtstags setzt sich Pippi Langstrumpf in einer weltweiten Kampagne gemeinsam mit Save the Children und Unterstützern aus Wirtschaft und Öffentlichkeit für die Stärkung von Mädchen auf der Flucht ein. 

Aber ich habe Geburtstag und da kann ich euch ja wohl auch etwas schenken!

Pippi Langstrumpf

Zusammen stark für Mädchen in Not

Gemeinsam mit dem stärksten Mädchen der Welt und vielen Unterstützerinnen und Unterstützern geben die Astrid Lindgren Company und Save the Children Mädchen auf der Flucht eine Stimme. Denn jedes Mädchen hat das Recht, ihre eigene Geschichte zu erzählen und gehört zu werden.

In jedem Mädchen steckt eine Pippi

Vor 75 Jahren ließ Astrid Lindgren, die Schöpferin der Kinderbuchreihe „Pippi Langstrumpf“, das stärkste Mädchen der Welt zu ihrem ersten Abenteuer aufbrechen. Mit einem Segelboot kreuzte sie den Pazifik, nur um sich schließlich in einer neuen, unbekannten Stadt wiederzufinden.

Auch im Jahr 2020 gibt es solch starke Mädchen, viele davon mussten aus ihrer Heimat fliehen. Mehr als die Hälfte der 70 Millionen Menschen, die heutzutage auf der Flucht sind, sind Kinder. Darunter befinden sich viele Mädchen und junge Frauen, die besonders unter den traumatischen Bedingungen der Flucht leiden.

Oft haben diese Mädchen, anders als Pippi, keine andere Wahl. Sie müssen lange und gefährliche Wege auf sich nehmen, um schließlich in neuen Städten, in unbekannten Ländern zu landen. An Orten, wo alle anders reden und anders leben.

Diese Mädchen müssen stark sein für sich selbst, für ihre Geschwister und oftmals auch für ihre Eltern. Und trotzdem sind sie voller Mut und haben wie jedes Kind den Wunsch zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Genau wie Pippi, können es auch diese Mädchen schaffen, große Herausforderungen in ihrem Leben zu überwinden. Sie alle sind Pippis of Today.

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Lesen Sie hier die Geschichten der Pippis of Today!

Leen, 11 Jahreaus Syrien
Anna, 14 Jahreaus Thailand
Luisa, 12 Jahreaus Venezuela
Adriana, 14 Jahreaus Venezuela
Karma, 10 Jahre aus Ägypten
Gazal, 10 Jahreaus Afghanistan
Naw Si Si, 14 Jahreaus Thailand
Mary, 14 Jahre aus Thailand
Claudia, 12 Jahreaus Kolumbien
Aye Aye, 12 Jahre aus Thailand
Sarina, 11 Jahre aus Afghanistan

Leen* ist 11 Jahre alt und stammt aus der syrischen Hauptstadt Damaskus. Vor fünf Jahren flüchtete sie mit ihrer Familie. Heute leben sie in Nordschweden, aber die Erinnerungen an ihr Zuhause in Syrien sind allgegenwärtig, geprägt von Frieden und Gewalt zugleich.

„Einmal gab es eine Explosion ganz in der Nähe meiner Schule. Wir waren gerade auf dem Flur, viele von uns bekamen große Angst und fingen an zu weinen, auch ich. Der Lehrer versuchte, uns zu beruhigen, und dann gingen wir zurück ins Klassenzimmer.“

Der Krieg zwang die Familie, ihre Heimat hinter sich zulassen. Leens Vater machte sich als Erster auf den Weg nach Schweden. Er bezahlte Schmuggler, um nach Europa zu gelangen. Nach sechs Monaten Trennung durfte der Rest der Familie nachkommen.

„Erst habe ich nicht geglaubt, dass das Papa ist“, erinnert sich Leen an das erste Wiedersehen. „Aber dann erkannte ich ihn, und wir umarmten uns.“

Leen kam auf eine schwedische Schule und begann, Fußball zu spielen. So fand sie schnell Anschluss. Kindern fällt dies oft leichter als ihren Eltern. Save the Children unterstützt neu angekommene Familien und hilft ihnen, sich ein soziales Umfeld aufzubauen.

Annas* Familie gehört in Myanmar einer ethnischen Minderheit an. Hunderttausende Angehörige verschiedener Minderheitengruppen fliehen seit Jahrzehnten aus wirtschaftlicher Not und vor der andauernden Gewalt in Myanmar. Heute lebt Anna mit ihrer Mutter und ihrer Schwester in Thailand und besucht eine christliche Schule.

„Es ist sicher, deswegen bleiben wir“, erklärt Anna.

Anna und ihre Schwester haben weder offizielle Papiere für Myanmar noch für Thailand. Ihre Mutter sorgt sich, dass sie deswegen keinen Anspruch auf medizinische Behandlung haben, sollten sie erkranken. Anna geht zwar in die Schule, allerdings ist diese Teil eines informellen Bildungssystems für MigrantInnen. Wenn Anna sich weiterbilden oder studieren will, braucht sie von den thailändischen Behörden die richtigen Dokumente.

„Es gibt vieles, was ich der Regierung sagen möchte, aber ich finde nicht die richtigen Worte. Ich denke, sie sollten armen Kindern helfen, also Kindern, die nicht zur Schule gehen können. Sie sollten allen Kindern ermöglichen, eine Schule zu besuchen. Außerdem müssen sie Kinder und ihre Rechte besser schützen.“

Annas Leidenschaft ist Fußball spielen. Ihr größter Traum ist es, eines Tages professionell zu spielen. Wenn sie von ihrem Traum erzählt, begegnen ihr die Erwachsenen häufig mit Skepsis. 

„Manchmal deprimiert mich das, aber ich spiele trotzdem weiter“, denn sie ist überzeugt: „Jedes Kind kann spielen, solange es ihm oder ihr Spaß macht.“

"Alles, was ich mitgebracht habe, passt in meine kleine Tasche", sagt Luisa*. "Ich packte meine Kleider, meine Notizbücher und ein paar Bücher. Und etwas Stoff, aus dem ich Kleider für die Puppe meiner kleinen Schwester mache."

Luisa ist 12 Jahre alt und eine von über einer Million Menschen, die aufgrund von Nahrungsmittelknappheit, wirtschaftlicher Not und zunehmender Gewalt aus Venezuela in das benachbarte Kolumbien geflohen sind. Luisa musste aufgrund der Flucht die Schule abbrechen. Sie vermisst ihre Schulfreunde, den Park und das Einkaufszentrum, in das sie früher in Venezuela ging.

Heute besucht sie den kinderfreundlichen Raum von Save the Children, wo geflüchtete Kinder die Möglichkeit erhalten zu spielen, zu lernen und einfach wieder Kind zu sein. Luisa möchte Flugbegleiterin werden, reisen und viele Sprachen lernen.

Manchmal, wenn die Leute zweifeln und sagen, dass etwas nicht möglich ist, sagt sie: "Die einfachen Dinge? Ich habe sie bereits erreicht. Die schwierigen Dinge? Sie geschehen jetzt. Das Unmögliche? Habe ich noch nicht angepackt, werde ich aber auch noch schaffen."

"Wir haben den Fluss in einem Kanu überquert," erzählt Adriana*. "Ich hatte ein bisschen Angst, aber es blieb uns keine Wahl."

Die vierzehnjährige Adriana ist aus Venezuela geflohen. Sie lebt mit ihrer Großmutter, ihrer Tante und zwei ihrer jüngeren Geschwister in Kolumbien, auf der anderen Seite des Flusses der die zwei Länder trennt. Zwei jüngere Geschwister sind immer noch in Venezuela. Ihre Mutter und ihr Vater sind beide gestorben.

Wegen der Krise in Venezuela haben fast fünf Millionen Menschen das Land verlassen. Gewalt, Nahrungsmittelknappheit und der Kollaps von grundlegenden staatlichen Dienstleistungen wie Bildung oder Gesundheitsversorgung haben das Leben unerträglich gemacht. Adriana musste die Schule verlassen als sie Venezuela verließ, aber jetzt besucht sie fast täglich einen von Save the Children betriebenen kinderfreundlichen Raum. In diesem Zentrum nah an ihrem zu Hause fühlt sie sich sicher, kann andere Kinder treffen und lernen. Am besten gefallen ihr das Basteln und Malen.

"Momentan denke ich gar nicht über meine eigene Zukunft nach. Ich wünsche mir nur, dass meine Schwestern sich weiterentwickeln können und dass Gott ihnen hilft. Ich träume davon, dass wir alle wieder zusammen sein können."

Karma* ist zwar erst 10 Jahre alt, aber jetzt schon ein starkes Mädchen. Sie lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf in Nordschweden. Somit könnte der Kontrast zu ihrer ägyptischen Heimatstadt Kairo kaum größer sein. Doch das ist nicht die einzige Herausforderung für Karma und ihre Familie, denn sie warten weiterhin auf die Entscheidung, ob ihnen Schweden Asyl gewährt oder nicht.

Als Karmas Familie damals in Nordschweden aus dem Bus stieg, wusste keiner von ihnen, wohin sie gehen oder was sie tun sollten. Zufällig trafen sie auf Mitarbeiter von Save the Children, die ihnen halfen.
In Schweden ist vieles neu für Karma. „Meine Geschwister und ich hatten noch nie im Schnee gespielt. Als es das erste Mal geschneit hat, waren wir so aufgeregt“, erzählt sie.

Es gibt noch mehr, was Karma an ihrem neuen Leben gefällt.
Auch wenn sie ihre beiden besten Freundinnen aus Ägypten sehr vermisst, hat sie  in Schweden neue Freunde gefunden, vor allem durch die Schule.

„Ich hatte eine simple Strategie: Ich fragte die anderen Kinder einfach direkt nach ihren Namen!“, lacht Karma. „So kamen wir von einer Frage zur nächsten und lernten uns kennen.“

Gazal* ist 10 Jahre alt und geht in die dritte Klasse. Sie lebt mit ihren Eltern und Geschwistern in einem kleinen Dorf im Norden Schwedens. Bevor sie vor vier Jahren nach Schweden kamen lebten sie in Kabul, der Hauptstadt Afghanistans.

“Es ist hier besser als in Afghanistan,” sagt Gazal. “Hier können wir zur Schule gehen und spielen.”

Gazal mag es zur Schule zu gehen. Ihr liebstes Schulfach ist Mathe und Schwedisch zu lernen fiel ihr ausgesprochen leicht. Viele ihrer Freunde, die auch in Übergangsunterbringungen der schwedischen Einwanderungsbehörde leben, kommen aus Afghanistan. Sie reden meistens Schwedisch miteinander, um die Sprache zu lernen. In der Nähe ihrer Schule gibt es eine Bibliothek, die sie oft besucht. Am liebsten mag sie Bücher mit vielen Bildern, so wie die Bücher über Pippi Langstrumpf.

“Ich bin schon ein bisschen stark,” sagt Gazal wenn sie über die super starke Pippi in den Büchern spricht. “Aber ein Pferd hochheben kann ich nicht.”

Naw Si Si*, 14 Jahre alt, lebt mit ihren fünf Geschwistern und ihrer Großmutter nahe der thailändischen Grenze zu Myanmar. Sie gehören zur burmesischen Volksgruppe der Karen. Wirtschaftliche Gründe und der seit Jahrzehnten anhaltende bewaffnende Konflikt haben einen Großteil von ihnen von Myanmar nach Thailand getrieben.

„Das Beste an meinem Leben in Thailand ist, dass ich hier die Chance habe zur Schule zu gehen“, erklärt Naw Si Si. Später möchte sie Ärztin werden.

Sie vermisst ihre Eltern. Naw Si Sis leiblicher Vater ist bereits verstorben. Ihre Mutter lebt mit ihrem neuen Ehemann in Bangkok, weil sie dort Arbeit gefunden haben. „In guten Zeiten sehe ich sie jedes zweite Jahr“, erzählt Naw Si Si. Trotzdem gibt sie nicht auf. Naw Si Si nimmt an einem Führungstraining für junge Flüchtlinge und MigrantInnen teil, organisiert von einer lokalen Partnerorganisation von Save the Children.

„Früher habe ich mich kaum getraut, vor Erwachsenen den Mund aufzumachen, aber durch das Training wurde ich mutiger“, lächelt sie.

Naw Si Sis Appell lautet: „Steht zu euren Wünschen und Träumen! Ich komme aus Myanmar, aber ich kann alles werden, was ich will, solange ich es nur versuche.“
 

Marys* Familie gehört einer burmesischen Minderheit an. Heute lebt sie an der thailändischen Grenze zu Myanmar. „Der Ort, an dem wir jetzt leben, ist nichts Besonderes“, sagt Mary. Aber sie fühlt sich sicher.

In der Hoffnung auf Arbeit und Sicherheit emigrierte Marys Mutter nach Thailand. Hier leben mittlerweile große Gemeinden von Flüchtlingen und Migrant*innen aus Myanmar, allerdings meist getrennt von der thailändischen Bevölkerung.

„Ich möchte, dass alle Menschen gleichbehandelt werden, egal ob sie aus Myanmar oder Thailand kommen“, erklärt Mary.

Trotz der Hindernisse hat Mary sich ein stabiles Sozialleben aufgebaut. Sie absolviert eine musikalische Ausbildung, die eine lokale Partnerorganisation von Save the Children organisiert. Hier kommen Kinder mit Migrationshintergrund zusammen, um zu musizieren und Kontakte zu knüpfen. Musik nimmt in Marys Leben eine wichtige Rolle ein: „Wenn ich traurig bin, konzentriere ich mich ganz auf meine Gitarre und mein Kopf wird frei.“

Später möchte sie professionelle Tänzerin werden. „Ich werde es schaffen, egal was andere sagen. Vielleicht nicht heute oder morgen, aber es wird passieren“, verkündet Mary.

Claudia* ist erst 12 Jahre alt, trägt aber schon jetzt große Verantwortung. Verzweifelt auf der Suche nach einem Einkommen war ihre Mutter gezwungen, mit Claudias kleiner Schwester nach Kolumbien zu fliehen, und Claudia in Venezuela zurückzulassen. Die Krise hat inzwischen fast fünf Millionen Menschen gezwungen, aus Venezuela zu fliehen. „Die Situation dort ist schrecklich“, berichtet Claudia.

Gemeinsam mit Mariana*, einer Freundin der Familie, überquerte schließlich auch Claudia die Grenze zu Kolumbien.

„Ich will bei meiner Mutter sein, aber unser Geld reicht nicht aus“, erzählt sie. „Mit dem wenigen Geld, was sie verdient, kann sie gerade einmal Lebensmittel für sich und meine kleine Schwester kaufen.“ Deswegen blieb Claudia bei Mariana.

Das kolumbianische Grenzgebiet, in dem sie lebt, ist die Heimat mehrerer bewaffneter Guerilla-Gruppen, die seit Jahrzehnten sowohl gegen die Regierung als auch gegeneinander kämpfen. Claudia besucht regelmäßig den nahegelegenen Child Friendly Space von Save the Children. Hier können Flüchtlings- und Migrantenkinder in einer sicheren Umgebung spielen und lernen.

„Wenn ich dorthin gehe und mit den anderen Kindern spiele, bin ich glücklich“, lächelt Claudia.

Aye Ayes* Kindheit war kurz. Als sie 10 Jahre alt war, starb ihre Mutter. Aye Aye übernahm deren Rolle und begann, sich um ihre jüngere Schwester zu kümmern. Die Familie lebt heute in Thailand, nachdem sie ihr Zuhause in Myanmar überstürzt verlassen musste.

„In Myanmar gab es keine Zukunft für uns, deswegen sind wir hergekommen. Alles passierte ganz plötzlich, wir haben uns nicht vorbereitet“, erinnert sich Aye Aye.

Die andauernden Auseinandersetzungen in Myanmar haben auch die ohnehin schon schwierige wirtschaftliche Lage weiter verschlechtert und dazu geführt, dass hunderttausende Familien über die Grenze nach Thailand geflüchtet sind.

Heute ist Aye Aye 12 und lebt gemeinsam mit ihrem Vater und ihrer jüngeren Schwester. Ihr Vater arbeitet als Hilfsarbeiter in der Landwirtschaft in langen Schichten. Deswegen passt Aye Aye viel auf ihre kleine Schwester auf. Außerdem besucht sie eine Schule für Flüchtlings- und Migrantenkinder, die eine Partnerorganisation von Save the Children leitet.

„Wenn ich die Schule beendet habe, möchte ich Näherin werden, um meinem Vater dabei zu helfen, unsere Familie zu unterstützen. Er ist alt und soll nicht mehr so viel arbeiten“, sagt Aye Aye.
 

Sarina* kommt aus Afghanistan. Ihre Familie hat in Schweden Asyl beantragt und lebt in einer Notunterkunft. Die Familie gehört zum Volk der Hazara, der drittgrößten ethnischen Gruppe in Afghanistan. In ihrer Heimat werden sie politisch verfolgt und diskriminiert.

Ihr Asylgesuch wurde trotzdem bereits einmal abgelehnt. Gegen diese Entscheidung haben sie Berufung eingelegt. Jetzt muss die Familie abwarten, denn ein solcher Prozess ist langwierig.

Zurückzukehren wäre schwer für Sarina. An Afghanistan erinnert sich sie kaum: „Ich war ja noch so klein, als ich nach Schweden kam“, sagt sie.

Inzwischen ist Schweden zu ihrer Heimat geworden. Sarina besucht eine schwedische Schule, und ihr Lieblingsfach ist Mathematik. „Mathe macht mir großen Spaß, und ich bin gut darin“, erzählt Sarina.

* Die Namen wurden zum Schutz geändert.


So helfen wir Mädchen auf der Flucht:

Weltkugel mit Fahne

In den Herkunftsländern:

Wir verbessern die Chancen für Familien, ihren Lebensunterhalt zu erwerben, arbeiten daran, geschlechtsspezifische Gewalt und Kinderehen zu verhindern sowie den Zugang zu Bildungsmöglichkeiten nachhaltig zu stärken. Denn all dies sind Faktoren, die Mädchen dazu zwingen, ihre Heimat zu verlassen.

Während der Flucht:

Wir schützen und stärken Mädchen. Zum Beispiel arbeiten wir mit Behörden zusammen und verbessern ihre Fähigkeiten, Mädchen auf der Flucht gezielt zu helfen. Wir bieten psychologische und psychosoziale Unterstützung und stellen sicher, dass Mädchen Zugang zu Bildungsmöglichkeiten und einer funktionierenden Gesundheitsversorgung haben.

In den Aufnahmeländern:

In Aufnahmeländern wie Deutschland schaffen wir Netzwerke für Mädchen, um ihnen die Integration in die neue Gesellschaft zu erleichtern. Wir setzen uns auch dafür ein, dass Mädchen uneingeschränkten Zugang zum Bildungs- und Justizsystem bekommen. So möchten wir ihnen die Möglichkeit geben, ihre eigenen Lebensziele zu verwirklichen.

Unser Spendenkonto 
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BIC: BFSWDE33BER
Stichwort: Pippi of Today

 

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