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Save the Children Deutschland

Hungerkrisen weltweit

Hungerkrisen weltweit bedrohen das Leben von Millionen von Kindern. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit, damit wir dort helfen können, wo die Not am größten ist!

Hungerkrisen weltweit: Millionen Kinderleben stehen auf dem Spiel

Anhaltende Konflikte, schwere Dürren und steigende Lebensmittelpreise haben weltweit zu zahlreichen Hungerkrisen geführt. In Somalia, Nigeria, im Südsudan und im Jemen haben rund 20 Millionen Menschen nicht genug zu essen und zu trinken. Und auch in Kenia, Äthiopien, Uganda und Niger leiden Kinder und ihre Familien unter Nahrungsmittelknappheit. Millionen Kinderleben stehen auf dem Spiel!

Save the Children ist vor Ort, um lebensrettende Nothilfe zu leisten. Dazu gehört die Verteilung von Nahrungsmitteln und Wasser, die medizinische Versorgung von Kindern und ihren Familien ebenso wie Maßnahmen zur dauerhaften Existenzsicherung. Doch wir müssen dringend mehr tun. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für Kinder weltweit – am besten mit einer monatlichen Spende, damit wir langfristig helfen können!


Mit 35 € helfen Sie, ein akut mangelernährtes Kind in Äthiopien einen Monat lang mit lebensrettender Spezialnahrung zu versorgen.


Rund 85 € kostet die Behandlung von fünf Kindern im Südsudan, die unter Cholera oder anderen schweren Durchfallerkrankungen leiden.



180 € helfen einer Familie in Ostafrika, ihr Vieh zu füttern und zu schützen, das für sie eine Nahrungs- und Einkommensquelle bedeutet.

Wie Save the Children hilft

Somalia

In Somalia herrscht die schwerste Dürre seit 70 Jahren. Teile des Landes stehen am Rande einer Hungersnot. Rund 6,7 Millionen Menschen fehlt es an Nahrungsmitteln und Wasser. 185.000 Kinder sind von akuter Mangelernährung bedroht. Viele Familien mussten auf der Suche nach Wasser ihr Zuhause verlassen. Save the Children ist seit 1951 in Somalia vor Ort. Wir leisten akute Nothilfe und arbeiten in langfristig angelegten Projekten für die Verbesserung der Lebenssituation von Kindern und ihren Familien.

Kenia

Auch Kenia ist von der schweren Dürre in Ostafrika betroffen. Die Regenzeit im Frühjahr brachte kaum Niederschläge. Mehr als 2,7 Millionen Menschen fehlt es an Lebensmitteln – darunter 1,3 Millionen Kinder. Viele Familien haben ihre Lebensgrundlage verloren und ziehen auf der Suche nach Nahrung und Wasser durchs Land. Hinzu kommen zahlreiche Flüchtlinge aus Somalia, die im Flüchtlingscamp Dadaab Schutz suchen. Unsere Teams bringen Wasser in die von der Dürre betroffenen Regionen, identifizieren und behandeln mangelernährte Kinder und bilden Gesundheitshelfer aus.

Äthiopien

Mehr als 7,7 Millionen Menschen in Äthiopien sind auf Hilfe angewiesen. Wie in Kenia blieb auch in einigen Regionen Äthiopiens die letzte Regenzeit aus. Hinzu kommt eine Wurmplage, die die verbleibende Ernte zerstört. Mehr als 300.000 Kinder sind von akuter Mangelernährung bedroht. Save the Children ist mit mobilen Gesundheits- und Ernährungsteams im Einsatz. Darüber hinaus betreiben wir Stabilisierungszentren für mangelernährte Kinder und sorgen dafür, dass Kinder trotz der Krise weiter zur Schule gehen können und geschützt sind.

Jemen

Seit 2015 herrscht Krieg im Jemen. Die Situation für Kinder und ihre Familien ist katastrophal. Mehr als 70% der Bevölkerung sind dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen, Hunderttausende leiden Hunger. Ein Drittel aller Kinder unter fünf Jahren ist akut mangelernährt. Zudem ist eine Cholera-Epidemie im Land ausgebrochen. Durch Mangelernährung geschwächte Kinder sind besonders anfällig für die Krankheit, die unbehandelt lebensbedrohlich werden kann. Save the Children hilft, u.a. mit mobilen Gesundheitsteams, Nahrungsmitteln, Trinkwasser.

Nigeria

Gewaltsame Konflikte, Nahrungsmittelknappheit, sich ausbreitende Krankheiten, Überflutungen und Vertreibung – die Gründe für die Not in Nigeria sind vielfältig. Rund 90.000 Kinder sind von akuter Mangelernährung bedroht. Save the Children hilft den Menschen mit der Verteilung von Nahrungsmitteln. Darüber hinaus betreiben wir Ernährungs- und Stabilisierungszentren, in denen mangelernährte Babys und Kinder behandelt werden.  

Südsudan

Im Südsudan betreibt Save the Children 45 Gesundheitszentren und ist an 58 Orten im Einsatz, um mangelernährte Babys und kleine Kinder zu behandeln. Seit im Dezember 2013 der Bürgerkrieg im Südsudan ausbrach, hat sich die Situation von Kindern und ihren Familien im Land dramatisch verschlechtert. Infolge der anhaltenden Gewalt und einer schweren Dürre hat fast die Hälfte der Bevölkerung nicht genug zu essen und zu trinken. Rund 1,7 Menschen sind von einer akuten Hungersnot bedroht. Save the Children ist im Südsudan im Einsatz und weitet seine Hilfe momentan aus.

Uganda

Mit rund einer Million Flüchtlingen nimmt Uganda von allen afrikanischen Ländern die meisten Geflüchteten auf – und es werden immer mehr. Unter den Flüchtlingen sind viele Kinder, die oft tagelang ohne etwas zu essen oder zu trinken auf der Flucht waren. Save the Children ist im Einsatz, um sie zu versorgen. Wir sind dabei, unsere Hilfe in Uganda auszuweiten – insbesondere in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Nahrungsmittelsicherheit und Kinderschutz.

Niger

Niger ist eines der ärmsten Länder der Welt. Es gibt nicht genug Lebensmittel, in Teilen des Landes herrscht Gewalt und zahlreiche Familien wurden aus ihrem Zuhause vertrieben. Kindern und ihren Familien fehlt es am Nötigsten. Save the Children ist vor Ort und arbeitet auf unterschiedlichsten Ebenen, um das Leben von Kinder zu verbessern – Gesundheit, Ernährung und der Zugang zu sauberem Wasser stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie Kinderschutz und Bildung.

Online Spenden ist sicher

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Freistellungsbescheid

Save the Children Deutschland e.V. ist durch den Freistellungsbescheid des Finanzamt für Körperschaften I Berlin vom 03. April 2017, Steuernummer 27/67761587 als Körperschaft anerkannt, die ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zweck im Sinne von § 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 AO dient.

Geprüft und empfohlen: Save the Children ist ausgezeichnet mit dem DZI-Spendensiegel aufgrund des vertrauens­vollen Umgangs mit Spendengeldern.

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