Krise im Sudan: Das bedeutet es für Kinder
Unser Spendenkonto
IBAN: DE96370205000003292912
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Spendenaufruf Nothilfe weltweit
Im Sudan sind so viele Kinder auf der Flucht wie nirgendwo sonst auf der Welt. Seit Ausbruch des Konflikts vor drei Jahren mussten über 14 Millionen Menschen – mehr als ein Viertel der Bevölkerung – ihr Zuhause verlassen. Die meisten vertriebenen Familien leben in Notunterkünften, oft ohne Zugang zu sauberem Wasser. Cholera und andere Infektionskrankheiten breiten sich aus.
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit im Sudan und weltweit mit einer Spende.
Kinder im Sudan vom Hungertod bedroht
Fast alle Familien im Land können ihren Grundbedarf nicht mehr decken. Rund 41 Prozent der Bevölkerung hungerte zwischen Februar und Mai 2026. 17,3 Millionen Kinder sind auf humanitäre Hilfe angewiesen.
Die Vereinten Nationen bestätigten in Teilen des Sudan im September 2025 eine Hungersnot: in Gebieten in Nord-Darfur und in Süd-Kordofan. Aktuell ist nirgends im Land eine Hungersnot ausgerufen, aber 14 Gebiete sind davon bedroht.
Helfen Sie mit Ihrer Spende Kindern in Not im Sudan und weltweit.
Unsere Teams sind im Sudan und helfen
Save the Children ist seit 1983 im Sudan aktiv und unterstützt derzeit Kinder und ihre Familien im gesamten Land in den Bereichen:
- Gesundheit
- Ernährungssicherheit
- Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene
- Existenzsicherung
- Bildung
- Kinderschutz
Wir sind aktuell in 14 der 18 Bundesstaaten für Kinder und Familien da. Im Jahr 2025 haben wir über 3,7 Millionen Menschen erreicht, darunter mehr als 2,4 Millionen Kinder. Damit wir Kindern und Familien in Krisen wie diesen schnell helfen können, bitten wir um Spenden für unsere weltweite Nothilfe.
Häufig gestellte Fragen über den Sudan
Warum braucht der Sudan aktuell Hilfe?
Der Konflikt im Sudan, der am 23. April 2023 eskalierte, hat eine der größten humanitären Katastrophen verursacht. Rund 17,3 Millionen Kinder benötigen humanitäre Hilfe. Ihnen fehlen grundlegende lebensnotwendige Dinge wie Essen, ein Dach über dem Kopf und medizinische Versorgung.
Häuser, Krankenhäuser, Spielplätze und Schulen wurden durch Bombenangriffe, Plünderungen und Besetzungen zerstört. Viele Kinder haben Angehörige verloren und waren extremer Gewalt ausgesetzt.
Bereits vor dem Beginn des Konflikts im April 2023 war der Sudan in einer der schlimmsten humanitären Krisen weltweit. Durch den Bürgerkrieg erlebt das Land derzeit außerdem die weltweit größte Vertreibungskrise: Rund 9,1 Millionen Menschen sind innerhalb des Landes auf der Flucht.
Gehen Kinder im Sudan noch zur Schule?
Seit Beginn des Krieges wurden zahlreiche Schulen geschlossen, beschädigt oder zu Notunterkünften. Deshalb können rund acht Millionen Kinder im Sudan nicht mehr lernen. Um es sich vorstellen zu können: So viele Menschen leben in Berlin, Köln, Hamburg und München zusammen. Wir haben Bildungsprojekte in neun Bundesstaaten und unterstützen rund 400 Schulen.
Wie viel meiner Spende kommt wirklich bei den Kindern an?
Im Jahr 2025 sind von jedem Euro 75 Cent direkt in unsere Projekte geflossen. Auch unsere Arbeit für Kampagnen, Politik und Öffentlichkeit haben wir damit bezahlt.
Insgesamt haben wir rund 72,6 Millionen Euro genutzt, um Kinder und ihre Familien in Not zu unterstützen. Mit diesem Geld konnten wir 66 Projekte von Deutschland aus finanzieren.
Ihr Vertrauen ist uns wichtig. Deshalb zeigen wir offen, wie wir mit dem Geld umgehen. In unserem Jahresbericht können Sie jederzeit genau sehen, wie viel Geld wir bekommen und wofür wir es ausgeben.
So helfen wir, dass Kinder überleben, lernen können und vor Gewalt geschützt sind.
Spenden für den Children's Emergency Fund von Save the Children
Der Children's Emergency Fund von Save the Children hilft Kindern weltweit. Durch ihn können wir uns besser vorbereiten und schneller reagieren, wenn eine Krise eintritt. Dank ihm können wir Kinder langfristig unterstützen. Spenden Sie für unseren Children's Emergency Fund und helfen Sie, das Leben von noch mehr Kindern in Not zu schützen. Vielen Dank.







