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Gemeinsam Handeln

Ziel: Geflüchtete Kinder und Jugendliche fühlen sich in der Schule willkommen, Lehrkräfte , pädagogische Fachkräfte sowie Ehrenamtliche aus dem Schulumfeld werden entlastet und unterstützt

Laufzeit: April 2023 bis Dezember 2024

Teilnehmende: Schulen in Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen und Berlin


ANMELDUNG 

zur Fortbildungsreihe „Gemeinsam Lernen: die Herausforderungen des sozialen Miteinanders in der Schule“

„Gemeinsam lernen“: Die Herausforderungen des sozialen Miteinanders in und um Schulen meistern

Ich nehme an folgenden Präsenzterminen in Magdeburg teil:

Ich nehme an folgenden Präsenzterminen in Halle teil:

Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Melissa Opitz unter 030 / 27 59 59 79-202  oder per E-Mail an: melissa.opitz@savethechildren.de 

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Die Idee

Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung haben es in der Schule oft schwer. Denn was sie erlebt haben, begleitet sie in ihrem Alltag. Hinzu kommen ein neues Schulsystem und mitunter Sprachbarrieren. Gerade weil diese Kinder und Jugendlichen mit solchen Anforderungen konfrontiert sind, ist es umso wichtiger, dass sie sich in der Schule willkommen fühlen.

Damit sie im Alltag gut begleitet werden können, stärken wir vor allem Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte sowie freiwillig engagierte Personen aus dem Schulumfeld. Auf diese Weise können sie achtsam auf die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen eingehen.

„Gemeinsam Handeln“ ist somit ein Projekt, das Schulen auf zwei Ebenen unterstützt, da es sich sowohl an die Schüler*innen als auch an Fachkräfte und Ehrenamtliche richtet.


Unser Ziel

Wir wollen erreichen, dass alle Kinder und Jugendlichen ihre Schule als einen sicheren Ort erleben und sich als Teil der Schulgemeinschaft identifizieren. Im Mittelpunkt stehen Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung, sowohl aus der Ukraine als auch aus anderen Nationen.

Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte sowie Ehrenamtliche erhalten Wissen und Handlungsansätze zum Thema Resilienzentwicklung und zum Umgang mit gewalttätigem Verhalten unter Kindern. Auf diese Weise erlangen sie Sicherheit, um auf herausfordernde Situationen zu reagieren. Weiterhin entwickeln und verankern sie Strategien zur Selbstfürsorge.

Darüber hinaus werden Schulen darin unterstützt, Netzwerke innerhalb der näheren Umgebung aufzubauen, um von Kooperationen mit der offenen Kinder- und Jugendarbeit oder Vereinen zu profitieren.


Die Umsetzung

Das Projekt basiert auf drei individuell anpassbaren Bausteinen, so dass die Schulen ganzheitlich und nachhaltig unterstützt werden.

Die Fortbildungsreihe „Gemeinsam lernen“ behandelt die Themen Resilienz, Konfliktbegleitung sowie Selbstfürsorge und richtet sich an Fachkräfte und Ehrenamtliche. Neben der Vermittlung von Fachwissen und gegenseitigem Austausch werden gemeinsam konkrete Techniken für die Anwendung im Alltag erarbeitet.

Die Prozessbegleitung durch eine/n Expert*in für Schulentwicklung unterstützt das Fachpersonal dabei, die aktuelle Situation zu analysieren und Lösungen für bestehende Herausforderungen (weiter-)zu entwickeln.

Wir begleiten darüber hinaus die Planung und Umsetzung von Beteiligungsangeboten für Schüler*innen mit und ohne Fluchterfahrung zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls. Die Kinder und Jugendlichen werden dazu ermutigt, eigene Lösungsideen für Probleme zu entwickeln und Projekte umzusetzen, die wir finanziell unterstützen.


Unser Partner

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) setzt sich dafür ein, dass junge Menschen in unserem Land gut aufwachsen können. Dafür stößt sie Veränderungsprozesse an: In Kindergärten und Schulen, beim Übergang in den Beruf, in der Familien- oder lokalen Jugendpolitik.


Kontakt

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Melissa Opitz

Judith Kusserow