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Recht auf mentale Gesundheit
für geflüchtete Kinder und Jugendliche stärken

SAVE - Sicher. Ankommen.Vernetzen: Mentale Gesundheit von geflüchteten Kindern und Jugendlichen stärken

Ziel: Verbesserung der mentalen Gesundheit und des Wohlbefindens geflüchteter Kinder und Jugendlicher durch Fortentwicklung und Ausbau psychosozialer Zentren (PSZ)
Laufzeit: August 2025 bis Juli 2028
Zielgruppe: Minderjährige Schutzsuchende
Region: bundesweit
Kooperationspartner: Bundesverband PSZ (Berlin), AWO (NRW), Refugio Münster, PSZ Sachsen-Anhalt, Refugio Bremen, Xenion (Berlin)
Geber:  Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der
Europäischen Kommission (AMIF)

Das Projekt

Mehr als ein Drittel der Geflüchteten in Deutschland sind Kinder und Jugendliche. Viele von ihnen brauchen psychosoziale und psychotherapeutische Unterstützung, um mit den Folgen von Flucht, Gewalt und traumatischen Erlebnissen umgehen zu können. Die Hürden sind jedoch hoch, nur ein Bruchteil der Kinder und Jugendlichen erhält die benötigte Versorgung.

Im Fokus des Projekts stehen der Ausbau und die Qualitätssteigerung der Beratungs- und Behandlungskapazitäten für geflüchtete Kinder und Jugendliche in spezialisierten Psychosozialen Zentren. Darüber hinaus werden durch Fortbildungs- und Netzwerkveranstaltungen für Fachkräfte und Therapeut*innen in den Psychosozialen Zentren das Bewusstsein für und das Wissen über die Bedarfe dieser Gruppe gestärkt. Zudem wird ein Datenbericht zur Versorgungslage erstellt, um die mangelhafte Datenlage zu verbessern und Grundlagen für strukturelle Verbesserungen zu schaffen.

Das Projekt hat also das Ziel, dass geflüchtete Kinder und Jugendliche in ihrem Recht auf Gesundheit und Wohlbefinden gestärkt werden und ihre mentale Gesundheit verbessert wird.

Zwischen 2022 und 2025 haben wir im Zuge der Programmarbeit zur Ukraine Nothilfe Projekte umgesetzt, um geflüchtete Kinder und Jugendliche in Deutschland zu unterstützen. Dabei ging es vor allem um psychosoziale Hilfe, also Unterstützung für ihr Wohlbefinden und ihre mentale Gesundheit. Auch Eltern und Fachkräfte wurden einbezogen und gestärkt. Die Erfahrungen und Ergebnisse aus diesem Vorgängerprojekt sind eine wichtige Grundlage für die Arbeit im aktuellen Projekt.


Unsere Kooperationspartner

Logo Bundesverband Psychosozialer Zentren

Bundesverband Psychosozialer Zentren

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Logo von Refugio Bremen (Beratungs- und Behandlungszentrum für Flüchtlinge und Folteropfer in Bremen und Bremerhaven)

Refugio Bremen

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Logos von Refugio Münster, AWO Münsterland  & GGUA (Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender e. V.)

Refugio Münster

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Logos des PSZ Sachsen-Anhalt und der St. Johannis GmbH

PSZ Sachsen-Anhalt/St. Johannis GmbH

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Logo des PSZ Xenion Berlin

Xenion Berlin

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Ihre Ansprechpersonen

Porträtfoto von Anika Bergmann

Anika Bergmann

Projektleitung Sicher. Ankommen. Vernetzen.
Porträtfoto von Kaleo Kangwa

Kaleo Kangwa

Projektmitarbeiterin Sicher. Ankommen. Vernetzen.
Porträtfoto von  Tasnim Nafea

Tasnim Nafea

Projektassistenz Sicher. Ankommen. Vernetzen.
Porträtfoto von Xenia Kastner, Mitarbeiterin bei Save the Children Deutschland

Xenia Kastner

Referentin Advocacy Sicher. Ankommen. Vernetzen.
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Katharina Meinck

Referentin Kinderschutz Sicher. Ankommen. Vernetzen.

Ein Projekt von:

Logo von Save the Children

Gefördert durch:

EU-Kofinanzierungs-Logo des Kinderrechte-Checks

Dieses Projekt wird aus den Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der EU kofinanziert.