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Förderung von Kinder- und Jugendangeboten

Projekt: Förderung von Kinder- und Jugendangeboten im Bereich psychosoziale Unterstützung

Ziel: Die psychosoziale Versorgung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen aus der Ukraine in Deutschland zu verbessern.

Zielgruppe: Sowohl geflüchtete Kinder und Jugendliche als auch ihre Bezugspersonen.

Region: bundesweit


Das Projekt

Für Kinder mit Fluchterfahrung ergeben sich in Deutschland spezielle Versorgungsbedarfe. So können durch traumatische Erfahrungen, den Verlust des sozialen Umfeldes, sowie dem Wegfall von Zugängen zu anderen Ressourcen (wie z.B. Bildungsangeboten) psychische Belastungen entstehen. Psychosoziale Unterstützungsangebote können hier geflüchteten Kindern und Jugendlichen helfen, mit der Situation besser umgehen zu können und weiteren Belastungen im Aufnahmeland vorzubeugen. Angebote in diesem Bereich für Geflüchteten in Deutschland können aber den derzeitigen hohen Bedarf nicht abdecken. Im Speziellen fehlt es an Angeboten, welche die Bedarfe von Kindern identifizieren und auf diese eingehen. Daher fördert Save the Children Projekte im Bereich der psychosozialen Unterstützung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen aus der Ukraine. 


Die Umsetzung

Um die psychosoziale Versorgungslage zu verbessern, fördern wir Organisationen bei der Erweiterung ihrer psychosozialen Unterstützungsangebote für geflüchtete Kinder und Jugendliche aus der Ukraine. Neben Beratung und struktureller Unterstützung, stellt Save the Children Deutschland finanzielle Förderung für den Ausbau der Angebote bereit. Dabei werden vor allem auf die Bedarfe von Kindern ausgerichtete Gruppentherapie-Angebote, Kreativ- und Bewegungstherapien, sowie Einzelberatungen erweitert.


Unsere Partnerprojekte

Krisenchat

Save the Children unterstützt ab November 2022 krisenchat Ukraine. Die psychosoziale Beratung per Chat ist rund um die Uhr erreichbar und kostenlos. Im Chat können betroffene Kinder und Jugendliche die wegen des Krieges unter Stress stehen, vertrieben wurden oder geflüchtet sind ihre Sorgen und Nöte mit qualifizierten Berater*innen teilen.

Zum Projekt

Max Herold