Nahost-Krieg: Das bedeutet er für Kinder
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Stichwort: Spendenaufruf Nahost
Der aktuelle Konflikt im Nahen Osten eskaliert – und mit ihm die Gefahr für Kinder. Nicht nur der Iran ist betroffen. Auch im Libanon, in Gaza, Syrien und an weiteren Orten sind Kinder und ihre Familien nicht sicher. Hinzu kommt: Durch die gesperrte Straße von Hormus stecken auch Hilfsgüter für andere Regionen fest. Und die Preise für Kraftstoff, Lebensmittel und Medikamente steigen.
Bereits jetzt helfen unsere Teams in vielen betroffenen Ländern. Bitte unterstützen Sie uns dabei und spenden für unsere Nothilfe vor Ort!
So ist die Lage im Nahen Osten
In vielen Ländern rund um den Iran feuern Raketen und Drohnen über den Himmel. 2.400 Menschen sind bereits gestorben und Zehntausende verletzt, unter ihnen auch Kinder. Im Libanon erzählen Eltern unserem Team, dass ihre Kinder nicht verstehen, warum sie angegriffen werden. Sie riechen den Rauch, klammern sich an ihre Kuscheltiere und fliehen vor der Gewalt. In der gesamten Region sind Kinder von dem aktuellen Konflikt betroffen – körperlich und mental. Viele von ihnen erleben dies nicht zum ersten Mal. Die aktuelle Situation ist bedrohlich: Die Luftschläge und eine – mitunter erneute – Flucht schüren Angst und Unsicherheit.
Können Sie unsere Nothilfe unterstützen?
So helfen wir im Nahen Osten

Unsere Teams sind vor Ort für Kinder und Familien da.
- Im Libanon verteilen wir an 88 Orten Matratzen, warme Decken, Trinkwasser und weitere Hilfsgüter. In Unterkünften helfen wir, Sanitäranlagen instand zu setzen, damit die Menschen duschen können. Zudem bieten wir Kindern Schutz, psychosoziale Unterstützung und die Möglichkeit, in sicheren Räumen zu spielen.
- Im Gazastreifen und Westjordanland geht unsere Nothilfe weiter. Sie beinhaltet z. B. Notunterkünfte, Essen und medizinische Versorgung für Kinder und Familien.
- In Syrien verteilen unsere Teams Lebensmittel, Trinkwasser und Decken an Geflüchtete aus dem Libanon. Wenn nötig, stehen wir bereit, um diese Hilfe auszuweiten.
- In Afghanistan unterstützen wir Familien aus dem Iran und auch Afghanistan mit Bargeldhilfen, medizinischer Versorgung, Trinkwasser sowie Schutz- und Bildungsangeboten für Kinder.
- In Pakistan erhalten Geflüchtete aus dem Iran u. a. Zelte, Hygieneprodukte, Medikamente und Beschäftigungsmaterialien für Kinder. Zudem gibt es provisorische Lernräume.
- Darüber hinaus stehen unsere Teams auch mit ähnlichen Hilfsangeboten im Irak, in Jordanien, im Jemen und in der Türkei bereit.



