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Publisher Save the Children19.11.2020Spendenaktion

So kann Ihre Unternehmensspende die Gesellschaft gestalten

Soziales Engagement gehört bei Konzernen und großen Unternehmen schon lange zum guten Ton. Aber kann sich das auch ein Familienbetrieb leisten? Jungunternehmer Tobias Volker Knaup hat daran keinen Zweifel. Seit der Corona-Krise ist sein Unternehmen ein Partner für Kinder und unterstützt zudem unsere Aktion Weihnachtsspende.

Herr Knaup, Sie haben das Unternehmen ihrer Familie übernommen. Wie haben Sie es geschafft, frischen Wind in ein solches Traditionsunternehmen zu bringen?

Tobias Volker Knaup: Ich habe im Grunde nicht viel anders gemacht, außer das Erlernte von meinen Eltern weiterzuentwickeln und der Zeit anzupassen. Und an erster Stelle steht für mich immer das Team. Als Familienunternehmen ist es uns sehr wichtig, dass wir ein freundschaftliches Miteinander schaffen, in dem die Meinung jedes Einzelnen zählt. Zudem möchte ich meinem Team die größtmögliche Flexibilität bieten. Dazu gehören unter anderem flexible Arbeitszeiten. Und meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wissen: Gemeinsam können wir für jede Herausforderung eine Lösung finden.

Alle Kinder sollen sorgenfrei aufwachsen können. Traurigerweise ist dieser Wunsch heutzutage noch immer schwer zu erfüllen. Sorgen gehören zum Alltag von Mädchen und Jungen dazu. Deswegen ist mein Wunsch, dass Kinder nie aufhören werden, Wünsche zu haben. Kinderwünsche sind zugleich simpel wie auch wunderbar. Wünsche verkörpern unsere Ziele und erhalten unsere Hoffnung auf die Zukunft aufrecht. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie hoffnungslos ein Kind sich fühlen muss, welches sich nicht traut, Wünsche zu fassen.

Tobias V. Knaup - Unternehmer im Bereich Digitale Großformatdrucke und Werbetechnik

Wie kamen Sie dazu, Save the Children zu unterstützen?

Tobias Volker Knaup: Ein Mitarbeiter von Save the Children hat meine Frau und mich in der Darmstädter Innenstadt angesprochen und uns von den Projekten für Kinder in Not erzählt. Meine Frau und ich waren zu diesem Augenblick frisch verheiratet und dachten darüber nach, ein eigenes Kind zu bekommen. Wenn man ein eigenes Kind in die Welt setzen möchte, dann macht man sich umso mehr Gedanken um Mädchen und Jungen weltweit. Wir haben die Informationen von Save the Children mit nach Hause genommen und uns auch noch weiter informiert. Weil wir von der Organisation überzeugt waren, haben wir uns dazu entschlossen, Save the Children mit einer regelmäßigen Spende zu unterstützen. Und: Heute sind wir übrigens schon seit drei Jahren stolze Eltern von Paul!



Der Kontakt zu Save the Children war schnell hergestellt

Per E-Mail habe ich von meinen Ideen berichtet und konnte mit einer Mitarbeiterin eine schöne Möglichkeit für mein unternehmerisches Engagement finden. Und nun ist mein Betrieb ein stolzes Partner für Kinder-Unternehmen. Das Schöne ist: Durch die Kommunikationsmaterialien von Save the Children kann ich auch ganz einfach von meiner Hilfe für Kinder weitererzählen!

Was hat Sie zu dem Schritt bewogen, als Unternehmer zu spenden?

Tobias Volker Knaup: Wenn ich genug habe, dann teile ich auch gerne mit denen, denen es schlechter geht. Zu Beginn der Corona-Krise stellte ich mir mehr und mehr die Frage nach dem Sinn meiner Arbeit. In erster Linie wollte ich noch mehr für die Gesellschaft tun und schnell wurde mir klar, dass ich nicht nur für Unternehmen, sondern auch für einen guten Zweck tätig werden will.


Was bedeutet für Sie soziales Engagement?

Tobias Volker Knaup: Das lässt sich gar nicht so leicht beantworten. Meine Eltern beispielsweise haben schon immer unternehmerisches Engagement gelebt, vor allem regional. Hier unterstützen wir kleine Initiativen, unsere Gemeinde, die Kirche oder Studierende mit Rabatten um junge, motivierte Menschen vor allem in der Bildung bestmöglich zu unterstützen. Denn wer weiß schon, ob die Architekturstudentin von heute nicht schon morgen einen Brunnen in Afrika baut?

Soziales Engagement ist immer eine Win-Win-Situation: Uns gibt das ein gutes Gefühl!

Tobias V. Knaup

Was raten Sie anderen Unternehmen?

Tobias Volker Knaup: Gerade in besonderen Zeiten wie diesen fühlen sich Unternehmen unter Umständen unsicher aufgrund der wirtschaftlichen Lage. Doch in der Corona-Krise gibt es viele Kinder, die dringend unsere Unterstützung benötigen. Mein Leitspruch ist: „Wer hat, der kann auch geben!“ Ich finde es wichtig, andere Menschen auf die eigene Unterstützung von Kindern in Not aufmerksam machen. So kann ich den Gedanken des Gebens zusätzlich weitertragen. Wir sind noch nicht lange ein Partner für Kinder-Unternehmen, aber die ersten positiven Bestätigungen haben wir bereits erhalten. Von Seiten unserer Geschäftspartner hören wir zum Beispiel, wie sehr das Engagement für uns und unser Unternehmen spricht.

Lieber Herr Knaup, wir danken Ihnen herzlich für das freundliche Gespräch und wünschen Ihnen und Ihrer Familie sowie Ihrem Team alles Gute!

Aktion Weihnachtsspende

Logo Aktion Weihnachtsspende

Spenden auch Sie an Weihnachten als Unternehmen für Kinder in Not. Wir stellen Ihnen Kommunikationsmaterial zur Verfügung, mit dem Sie Ihr soziales Engagement an Ihre Kundschaft und an Ihr Team kommunizieren können.

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